Sport=Mord?

Die letzten Artikel drehten sich alle um die Ressourcen, die uns so zur Verfügung stehen. Zeit, Geld, Wissen & Energie.

Heute soll es um die Ressource Energie gehen: Wie kann man dafür sorgen mehr Energie zu haben?

Eigentlich ganz einfach, denn es gibt 3 Wege, das zu erreichen:

  1. Den Energietank zu vergrößern
  2. Den Energieverbrauch effizienter zu machen
  3. Die Zeit zum Wiederaufladen verringern

Es ist klar ersichtlich, wie „mehr Energie“ im Leben helfen kann. Egal, ob jetzt im Alltag oder in Ausnahmesituationen wie einer Erkrankung.

Es soll heute um Sport gehen.
Denn der hilft dabei, den Energieverbrauch effizienter zu machen.

Die Vorteile von Sport sind mittlerweile ziemlich klar und grob in 2 Lager aufzuteilen:

  • Sport sorgt für eine stabilere Gesundheit
  • Sport ist ein „Keystone Habit“

Stabilere Gesundheit

Sport sorgt durch das Training dafür, dass viele Krankheitsfaktoren verringert werden. Wenn du zum Beispiel im Artikel zum Fahrradfahren schaust, kannst du eine Studie sehen, welche das verringerte Risiko an Darmkrebs untersucht. Und das schon ab 30 Minuten Fahrradfahren pro Woche.

Es geht also nicht einmal darum, viel Sport zu machen.

Oft habe ich auch gelesen, dass es weniger um Sport geht, sondern um Bewegung im Allgemeinen. Ein Spaziergang oder die Gewohnheit, nur Treppen und keine Aufzüge zu nehmen, reicht schon aus, um einen großen Vorteil für seine Gesundheit zu erreichen.

Keystone Habit

Sport hat aber auch eine andere, wie ich finde, viel noch größere Auswirkung: Sport kann dabei helfen, andere Gewohnheiten zu ändern.

Wer Sport treibt, ernährt sich häufig gesünder. Man möchte schließlich nicht, dass die „Vorteile“ die man sich so hart erarbeitet hat, wieder verschwinden.
Schritt für Schritt geht es so zu einer gesünderen Ernährung.

Auch andere Gewohnheiten können dann irgendwann auftreten. Wer öfter mit dem Rad zu Arbeit fährt, macht eventuell auch am Wochenende eine Radtour. Es kann auch sein, dass die „große Spazierrunde“ durch das Joggen kleiner erscheint und jetzt häufiger abgewandert wird.

Was es auch ist – Sport dient dabei sehr häufig als „Keystone Habit“.

Welcher Sport soll’s sein?

Okay, jetzt ist aber die Frage: Was für Sport soll man denn nun machen?

Wie aus der Studie hervorgeht, braucht es gar nicht viel Bewegung (mit dem Rad zB), um schon „gesünder“ zu leben.
Darüber hinaus kann man alles, was das Herz auf Touren bringt, machen.

Ob das jetzt Jogging ist, HIIT-Training oder ein „normales“ Fitnessstudio.

Sicherlich ist der einfachste Einstieg beim Jogging, Fahrradfahren oder bei Bodyweight-Übungen zuhause. Es braucht weder eine Mitgliedschaft, noch besonderes Equipment, um loszulegen.

Also, leg los 🙂

Cheers.